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Tim Pascoal

https://youtu.be/WSBDUSrAmkk

 

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Nach Walk The Walk ist The Sun Stood Still bereits die zweite Veröffentlichung, bei der das Schlagzeug-Ausnahmetalent Tito Pascoal auf dem Drum-Hocker sitzt. Und auch auf dem neuen Album – diesmal mit vier Songs von Vater und Keyboarder Tim Pascoal - macht der immer noch Jugendliche Musiker ein mehr als professionelle Figur. Nicht umsonst konnten Vater und Sohn einige hochkarätige Mitmusiker wie Bob Mintzer (Saxohphone) oder Tom Kennedy (Bass) gewinnen. Es beginnt mit einem orientalisch angehauchten Song nur mit Keyboards, Bass und Schlagzeug. “Orienbuzz“ lebt vom Groove, den die Rhythmussektion vorlegt. Abwechslungsreich und spannend inszeniert. Darüber gibt es chromatisch orientalische Harmonien und Tonfolgen, die an einen Basar denken lassen. Gleich zu Beginn ein Höhepunkt. Song Nummer zwei heißt “Isabella“ und bietet perlendes Klavierspiel von Russel Ferrante. Fast schon im Bar-Piano Stil wird hier klassisch swingender Jazz geboten. Danach folgt mit dem Titelstück ein Fusion-Song mit herausragendem Saxophon und feiner Gitarre von Gustavo Assis-Brasil, teilweise gedoppelt vom Keyboard. Technisch hervorragend gespielt aber vielleicht etwas zu unterkühlt gestaltet. Das ändert sich dann wieder beim vierten und - leider schon - letzten Song “The Land Of Honey & Milk“. Hier besitzt der Fusion-Sound eine schöne Lebendigkeit, von der alle beteiligen Musiker, allen voran Tito Pascoal und Bob Mintzer, angesteckt werden. Ein Fortschritt ist The Sun Stood Still im Vergleich zum Vorgänger, denn die Produktion ist deutlich lebendiger und - mit einer Ausnahme - weniger klinisch ausgefallen. The Sun Stood Still bietet vier klasse Songs aus der Feder von Tim Pascoal, die Spaß machen. Gelungen!

by Ingo Andruschkewitsch

 

http://www.musikansich.de/review.php?id=10898

The Sun Stood Still coming out July 11th!

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http://www.berklee.edu/bt/183/alumnotes.html

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